Net Debt von BASF (BAS.DE) zum 7. März 2026.
BASF Nettoverschuldung
Nettoverschuldung
0EUR
Letzte Aktualisierung: 7. März 2026
Net Debt von BASF beträgt 2026 0 EUR. Net Debt von BASF betrug 2025 0 EUR. Es fällt damit um % niedriger aus als im Jahr zuvor.
BASF Aktienanalyse
Was macht BASF? BASF SE ist ein deutsches multinationales Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1865 als Badische Anilin- und Sodafabrik gegründet und hat sich seither zu einem der weltweit führenden Chemieunternehmen entwickelt, das in vielen verschiedenen Branchen tätig ist.
Das Geschäftsmodell von BASF ist breit gefächert und umfasst eine Vielzahl von Produkten, darunter Chemikalien, Kunststoffe, Veredelungsprodukte, Agrarprodukte und Öl- und Gasprodukte. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit, indem es versucht, die Auswirkungen seiner Produkte auf die Umwelt zu minimieren.
In der Chemiebranche ist BASF einer der größten Hersteller von Basischemikalien, wie zum Beispiel Ammoniak oder Methanol, sowie von Spezialchemikalien, die in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt werden. Dazu gehören zum Beispiel Additive und Pigmente für die Kunststoffproduktion, sogenannte Masterbatches, die zur Einfärbung von Kunststoffen eingesetzt werden, sowie Chemikalien für die Textilindustrie, die zur Färbung und Veredelung von Stoffen dienen.
Neben der Chemiebranche ist BASF auch ein bedeutender Player in der Agrarindustrie. Das Unternehmen produziert eine breite Palette von Agrarprodukten, darunter Saatgut, Pflanzenschutzmittel und Düngemittel. Dabei setzt BASF auf innovative, umweltfreundliche Technologien und versucht auf diese Weise, eine nachhaltige Landwirtschaft zu fördern.
Ein weiterer wichtiger Markt für BASF ist die Öl- und Gasindustrie. Das Unternehmen ist in diesem Bereich vor allem als Zulieferer von Chemikalien und Lösungen für die Ölförderung tätig. Dabei entwickelt BASF spezielle chemische Lösungen, die Umweltschäden minimieren und die Effizienz der Ölförderung erhöhen sollen.
Auch in anderen Branchen ist BASF aktiv, beispielsweise in der Automobilindustrie, der Bauindustrie und der Elektronikbranche. In der Automobilindustrie stellt das Unternehmen zum Beispiel Kunststoffkomponenten wie Stoßfänger oder Armaturenbretter her, während es in der Bauindustrie Lösungen für die Beton- und Asphaltproduktion anbietet. In der Elektronikbranche werden von BASF Komponenten für die Herstellung von Computerchips und anderen elektronischen Geräten produziert.
Das Produktportfolio von BASF ist also sehr breit gefächert und umfasst eine Vielzahl von Branchen und Anwendungen. Dabei setzt das Unternehmen auf innovative Technologien und Lösungen, um nachhaltige und umweltfreundliche Produkte zu produzieren. Mit seinem weltweit tätigen Vertriebsnetz und insgesamt über 115.000 Mitarbeitern gehört BASF zu den weltweit führenden Chemieunternehmen und ist ein wichtiger Partner für viele Kunden und Industrien. BASF ist eines der beliebtesten Unternehmen auf Eulerpool.com.
Häufige Fragen zur BASF Aktie
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Bilanz — BASF
GesamtvermögenUmlaufvermögenLiquide MittelForderungenVorräteSachanlagenGoodwillImmaterielle VermögenswerteEigenkapitalVerbindlichkeitenVerschuldungKurzfristige VerbindlichkeitenLangfristige SchuldenKurzfristige SchuldenGewinnrücklagenBuchwert pro AktieMaterieller Buchwert pro AktieWorking CapitalInvestitionenVerbindl. aus LieferungenAnlagevermögenKurzfristige InvestitionenLangfristige InvestitionenNettoverschuldungEigene AktienMinderheitsanteileLatente SteuerverbindlichkeitenNetto-SachvermögenGoodwill/VermögenImmaterielle/Vermögen
Aktiensparpläne bieten eine attraktive Möglichkeit für Anleger, langfristig Vermögen aufzubauen. Einer der Hauptvorteile ist der sogenannte Cost-Average-Effekt: Indem regelmäßig ein fester Betrag in Aktien oder Aktienfonds investiert wird, kauft man automatisch mehr Anteile, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Dies kann zu einem günstigeren Durchschnittspreis pro Anteil über die Zeit führen. Zudem ermöglichen Aktiensparpläne auch Kleinanlegern den Zugang zu teuren Aktien, da sie bereits mit kleinen Beträgen teilnehmen können. Die regelmäßige Investition fördert zudem eine disziplinierte Anlagestrategie und hilft, emotionale Entscheidungen, wie impulsives Kaufen oder Verkaufen, zu vermeiden. Darüber hinaus profitieren Anleger von der potenziellen Wertsteigerung der Aktien sowie von Dividendenausschüttungen, die reinvestiert werden können, was den Zinseszinseffekt und somit das Wachstum des investierten Kapitals verstärkt.
Alle Kennzahlen — BASF
Bewertung
Gewinn- und Verlustrechnung
Margen
Bilanz
- Gesamtvermögen
- Umlaufvermögen
- Liquide Mittel
- Forderungen
- Vorräte
- Sachanlagen
- Goodwill
- Immaterielle Vermögenswerte
- Eigenkapital
- Verbindlichkeiten
- Verschuldung
- Kurzfristige Verbindlichkeiten
- Langfristige Schulden
- Kurzfristige Schulden
- Gewinnrücklagen
- Buchwert pro Aktie
- Materieller Buchwert pro Aktie
- Working Capital
- Investitionen
- Verbindl. aus Lieferungen
- Anlagevermögen
- Kurzfristige Investitionen
- Langfristige Investitionen
- Nettoverschuldung
- Eigene Aktien
- Minderheitsanteile
- Latente Steuerverbindlichkeiten
- Netto-Sachvermögen
- Goodwill/Vermögen
- Immaterielle/Vermögen
Cashflow
- Operativer Cashflow
- CapEx
- Free Cash Flow
- FCF pro Aktie
- Dividenden gezahlt
- Aktienrückkäufe
- Investitions-Cashflow
- Finanzierungs-Cashflow
- CapEx/Umsatz
- Cashflow pro Aktie
- Aktienbasierte Vergütung
- Veränd. Working Capital
- Akquisitionen (netto)
- Netto-Cashveränderung
- CapEx/OCF
- FCF/Gewinn
- FCF-Konversion
- Cash-Konversion
- Gesamtausschüttung
- CapEx/Abschreibungen
Rentabilität
- ROE
- ROA
- ROCE
- ROIC
- Gesamtkapitalumschlag
- Lagerumschlag
- Forderungsumschlag
- Debitorenlaufzeit
- Lagerdauer
- Kreditorenlaufzeit
- Cash Conversion Cycle
- CROIC
- Bruttogewinn/Vermögen
- Sachanlagenumschlag
- Eigenkapitalumschlag
- Working-Capital-Umschlag
- Verbindlichkeitenumschlag
- Kapitalintensität
- Forderungen/Umsatz
- Vorräte/Umsatz
- EBIT/Vermögen
Verschuldung
- Verschuldungsgrad
- Nettoversch./EBITDA
- Zinsdeckungsgrad
- Current Ratio
- Quick Ratio
- Cash Ratio
- Verschuldung/Vermögen
- Financial Leverage
- Eigenkapitalquote
- Langfr. Verschuldung/EK
- Nettoversch./Eigenkapital
- Verschuldung/EBITDA
- Schuldendienstdeckung
- Finanzschuldenquote
- OCF/Schulden
- FCF/Schulden
- Nettoversch./FCF
- Verschuldung/Marktk.
Wachstum
- Umsatzwachstum
- Umsatzwachstum 3J CAGR
- Umsatzwachstum 5J CAGR
- Umsatzwachstum 10J CAGR
- Gewinnwachstum
- EPS-Wachstum
- EBIT-Wachstum
- EBIT-Wachstum 3J CAGR
- EBIT-Wachstum 5J CAGR
- EBIT-Wachstum 10J CAGR
- Dividendenwachstum
- FCF-Wachstum
- Buchwert-Wachstum
- Gewinnwachstum 3J CAGR
- Gewinnwachstum 5J CAGR
- Gewinnwachstum 10J CAGR
- EPS-Wachstum 3J CAGR
- EPS-Wachstum 5J CAGR
- EBITDA-Wachstum
- EBITDA-Wachstum 3J CAGR
- EBITDA-Wachstum 5J CAGR
- Bruttogewinnwachstum
- OCF-Wachstum
- Mitarbeiterwachstum
- Dividendenwachstum 3J CAGR
- Dividendenwachstum 5J CAGR
- Dividendenwachstum 10J CAGR
- Vermögenswachstum
- Eigenkapitalwachstum
- Schuldenwachstum
- CapEx-Wachstum
- FCF-Wachstum 3J CAGR
- FCF-Wachstum 5J CAGR
- Marktk.-Wachstum
- Aktienanzahl-Wachstum